Bedienung und Zielbetrieb

FakeScan soll automatisch warnen, bevor Nutzer klicken.

Die aktuelle Webseite zeigt nur eine Demo der Risikobewertung. Im echten Betrieb soll niemand eine E-Mail erst kopieren und manuell einfuegen muessen. FakeScan und FakeBreaker sollen direkt in der jeweiligen Anwendung mitlaufen und automatisch warnen, wenn etwas auffaellt.

Zielbild

So soll eine Warnung funktionieren

FakeScan bewertet Absender, Betreff, Text, Links, Anhaenge, Domain, Dateityp und typische Betrugsmuster. Wenn mehrere Warnzeichen zusammenkommen, wird die Nachricht markiert und der Nutzer bekommt eine einfache Empfehlung.

Warum die Demo trotzdem existiert

Die Demo hilft, das Prinzip sichtbar zu machen: Ampel, Begruendung und Handlungsempfehlung. Sie ersetzt nicht den spaeteren automatischen Schutz in Outlook, Windows, Android oder Browser.

Geplante Apps

Kontrollierter Lernmodus

FakeScan soll dazulernen, aber nicht unkontrolliert aus privaten Daten. Geplant ist ein bestaetigter Lernprozess: Nutzer oder Firmen melden eine Bewertung als richtig oder falsch, Administratoren pruefen den Fall und daraus entstehen neue Regeln, Warnmuster oder Trainingsbeispiele.

Wichtiger Sicherheitshinweis

FakeScan KI ersetzt keinen Virenscanner und erkennt Gefahren nicht zu 100 Prozent. Der Assistent hilft dabei, verdaechtige E-Mails, Links, Webseiten, Bilder und Stimmen fruehzeitig zu erkennen und verstaendlich einzuordnen.